BAMBI vor dem Kurhaus Wiesbaden
BAMBI trifft Känguru
Wolfgang Groh ist geladener Gast bei der BAMBI-Preisverleihung am 10. November 2011 in Wiesbaden
Wiesbaden, November 2011. Der BAMBI ist der wichtigste deutsche Medienpreis, verliehen wird er seit 1948 von der Hubert Burda Media.
Zunächst war BAMBI ein Filmpreis für Kino-Stars. Heute zeichnet BAMBI besondere Leistungen und besondere Menschen aus und honoriert mit der Übergabe der Reh-Statue ihr Werk auf eindrucksvolle Weise.
Am Donnerstag, 10. November 2011, wurde BAMBI in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen verliehen.
Die Einladung zur Verleihung dieses wichtigen Preises ist eine große Ehre, denn lediglich 800 ausgewählte Gäste dürfen an der feierlichen Übergabe im Rahmen einer glanzvollen Gala teilnehmen.
Jeder der Gäste aus Gesellschaft, Medien, Showbusiness, Politik und Wirtschaft wird persönlich vom Stifter des Preises, Verleger Dr. Hubert Burda, persönlich begrüßt.
Einer dieser geladenen Gäste war Wolfgang Groh. Der Vorstandsvorsitzende des IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V. folgte sehr gerne der persönlichen Einladung von Wiesbadens Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller.
Die TRIBUTE TO BAMBI Stiftung unterstützt Kinder mit Behinderung in Wiesbaden
Initiative "Känguru" bekommt Spende / Zeitschrift BUNTE setzt sich für Kinder ein
Wiesbaden, September 2011. Die TRIBUTE TO BAMBI Stiftung unterstützt in diesem Jahr die Initiative "Känguru" des IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V. mit Spendengeldern. Die Spenden werden unter anderem am 23. September im Rahmen des Charity-Ereignisses TRIBUTE TO BAMBI in Berlin gesammelt. Auch in diesem Jahr werden rund 800 prominente Gäste aus Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft und Kultur erwartet. Das Erste überträgt um 22:15 Uhr die Highlights in der Sendung "BAMBI hilft Kindern".
Die TRIBUTE TO BAMBI Stiftung möchte Kindern, die aus verschiedenen Gründen Hilfe benötigen, nachhaltig und effektiv helfen", erklärt BUNTE-Chefredakteurin und Mitgründerin Patricia Riekel. "Wir unterstützen in diesem Jahr unter anderem die Initiative Känguru und Kinder mit Behinderung in Wiesbaden, weil uns das Projekt überzeugt hat." Die Privatinitiative IFB setze sich seit vielen Jahren erfolgreich und engagiert für Menschen mit Behinderung ein, bekomme aber nur geringe staatliche Unterstützung. "Viele aus unserer Sicht absolut wichtige und zusätzliche Betreuungsleistungen werden nicht staatlich finanziert und müssen daher aus Spenden getragen werden", so Riekel.
Känguru ist ein Bereich des IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V. Ziel von Känguru ist die Entlastung von Familien, in denen ein Kind mit Behinderung lebt. "Neben der Unterstützung in Form von Spenden ist es vor allem die mediale Aufmerksamkeit, die unserer Arbeit und damit unseren Klienten zugutekommt", freut sich Wolfgang Groh, Vorstandsvorsitzender der IFB, über die Förderung. Die IFB begleitet Menschen mit Behinderung in allen Phasen ihres Lebens. Sie ist in Wiesbaden und Umgebung sowie in Leipzig und Südafrika aktiv.
Die Spendengelder des Abends fließen zu 100 Prozent in die TRIBUTE TO BAMBI Stiftung. Alle eingenommen Spenden werden ohne Abzug von Verwaltungskosten an die begünstigten Organisationen weiter gegeben.

v.l.n.r.: Wolfgang Groh (Vorstandsvorsitzender des Vereins IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V.), Nadja Weber, Thorsten Weber (Eltern der im Filmbeitrag über Känguru gezeigten Maja), Silke Morini (Geschäftsleiterin von Känguru, IFB), Heidrun Göhl (Geschäftsleiterin Abteilung Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit, IFB)
Bärenherz erhält Bambi
Kinderhospiz Bärenherz, Wiesbaden - BAMBI 2008 in der Kategorie "Engagement"
Wenn Kinder und Jugendliche so krank sind, dass ihre Lebenserwartung beschränkt ist, ist dies für die Familien eine besondere Belastung. Hilfe, Entlastung und Unterstützung bietet das Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden-Erbenheim.
Stellvertretend für Einrichtungen dieser Art geht der BAMBI 2008 in der Kategorie Engagement an das Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden und vier seiner Mitarbeiter.
Ausgezeichnet werden:
Wolfgang Groh, Sozialpädagoge, Gründer des Kinderhospizes Bärenherz, das im Jahr 2002 in Wiesbaden eröffnet wurde. Das Kinderhospiz finanziert sich zum überwiegenden Teil aus Spenden und erhält nur geringe Zuschüsse der Pflegekassen.
Annette Huwe, Sozialpädagogin und Kinderkrankenschwester, Leiterin des Kinderhospizes Bärenherz.
Ingrid Becker, Kinderkrankenschwester, Mitarbeiterin der ersten Stunde.
Ute Büschl, Kunsthistorikerin und Masseurin, Mutter eines Kindes, das mit nur 17 Tagen im Kinderhospiz verstarb. Seitdem engagiert sie sich ehrenamtlich als Masseurin.
Foto der Preisträger: Folgen Sie dem Link zu Flickr.
v.l.n.r.: Ute Büschl, Wolfgang Groh, Ingrid Becker, Annette Huwe
Folgen Sie dem Link zu YouTube und sehen einen Videobeitrag von der Preisverleihung.
Bambi 2008 - Engagement - Kinderhospiz Bärenherz
Folgen Sie dem Link zu "Hitradio-Ohr" und lauschen Interviews mit Ute Büschl.

